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Allgemeine Informationen für den Bauherren
Bautechnische Prüfung und Überwachung

Mehr Sicherheit und Qualität für alle Bauwerke:

In der BVPI organisierte Prüfingenieure für Bautechnik sorgen auf Grund ihrer hohen fachlichen Kompetenz für einwandfreie Baukonstruktionen und Ausführungen. Fehler mit erheblichen Folgekosten lassen sich vermeiden, wenn neutrale und erfahrene Prüfingenieure in Bauvorhaben einbezogen werden.

  Die Kriterien einer bautechnischen Prüfung
  Die Vereinigung der Prüfingenieure für Bautechnik - VPI 
  Das Profil des Prüfingenieurs für Bautechnik

1. Ringbalken wurde ohne Stahleinlagen hergestellt
2. Deckenbewehrung endet 30 cm vor der Wand (kein Auflager)
3. Fenstersturz – Träger liegt vor der Fensteröffnung ohne Funktion

Die Kriterien einer bautechnischen Prüfung:

•  standsichere und einwandfreie Bauten bis in die Gründung
•  Prüfung durch einen unabhängigen, qualifizierten Sachverständigen, 
den „Prüfingenieur für Bautechnik“

Die Prüfung erfolgt hinsichtlich Standsicherheit, Brandschutz, Wärme- und Schallschutz sowie Umweltschutz und den daraus resultierenden Leistungen.

Zur Kontrolle der Umsetzung in die Praxis wird stichprobenartig die Ausführung vor Ort auf der Baustelle überwacht.

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Die Vereinigung der Prüfingenieure für Bautechnik - VPI

Prüfung und Überwachung

Die unabhängige Prüfung der bautechnischen Unterlagen sowie die Über-
wachung vor Ort, also auf der Baustelle sind zur Sicherheit von Bauwerken und zur Erhaltung ihrer Qualität im Sinne des Verbraucherschutzes unent-
behrlich. Die VPI informiert die Bauherren und alle am Bau Beteiligen über die bautechnische Prüfung.

Bindeglied zwischen Bauwirtschaft und Behörden

Die VPI ist das Sprachrohr der Prüfingenieure für Bautechnik in Bezug auf
alle am Bau Beteiligten - von den Ingenieurbüros über die Bauunternehmen bis zu den Bauaufsichtsbehörden. Sie ist Gesprächspartner für die Arbeits-
gemeinschaft der für das Bau-, Wohnungs- und Siedlungswesen zuständigen Minister (ARGEBAU), das Eisenbahnbundesamt (EBA), die Obersten Bau-
aufsichtsbehörden wie auch für die Bau- und Wirtschaftsministerien des Bundes und der Länder.

Die Interessen der Prüfingenieure vertritt die VPI gegenüber Politik, Wirtschaft und Verwaltung; dazu gehören auch die Honorar-Regelungen entsprechend den Gebührenordnungen der Obersten Bauaufsichtsbehörden. Die aus den Bauaufsichtsbehörden kommenden Informationen gibt die VPI an die Prüfingenieure weiter.

Sammlung und Weitergabe von Wissen

In der VPI werden die in der Praxis erworbenen Erkenntnisse der Bautechnik für die Prüfingenieure wie überhaupt für alle am Bau Beteiligten gesammelt. Das ständig aktualisierte Bauschädenarchiv erfährt kontinuierliche Auswer-
tung und Analyse. Diese Ergebnisse fließen dann wieder in die Praxis zurück, so dass erkannte Fehler künftig vermieden werden können.

Aus den Statistiken ist abzulesen, in welchem Maße die bautechnischen Prüfungen dem Bauherren bzw. dem Verbraucher durch rechtzeitige Fehleraufdeckung immense Kosten ersparen.

Aus- und Fortbildung

Weiterbildungsveranstaltungen und Seminare der VPI erfolgen zu den Themen Tragwerksplanung, Bauphysik, Bauwerkserhaltung, Baumaterialien, Brandschutz, Schall- und Wärmeschutz sowie Umweltschutz. In diesem Rahmen vermittelt die VPI neueste Forschungsergebnisse, aber auch die Handhabung neuer deutscher und europäischer Normen an alle am Bau beteiligten Ingenieure in Wirtschaft und Verwaltung. Mit ihren Seminaren unterstützt die VPI auch die Ingenieurstudenten des Bauwesens, die kosten-
los an den Veranstaltungen teilnehmen können.

Die Satzung der BVPI

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Das Profil des Prüfingenieurs für Bautechnik:

Zur Erlangung des Titels „Prüfingenieur für Baustatik bzw. Bautechnik" 
muss der Diplom-Bauingenieur vor der Obersten Bauaufsichtsbehörde 
des jeweiligen Bundeslandes eine Prüfung ablegen. Voraussetzung für die Zulassung zur Prüfung sind u. a. diese Nachweise:

Zehnjährige Berufserfahrung beim Aufstellen und Prüfen von Standsicher-
heitsnachweisen für Bauwerke mit hohem Schwierigkeitsgrad. Bauleiter-
tätigkeit als Beleg der Praxisbezogenheit.

Baupraxis, Forschung und Lehre

Prüfingenieure sind nicht nur in der Baupraxis beratend und prüfend tätig, sondern auch an der Forschung und Lehre beteiligt. Hieraus resultiert ein umfassender Erfahrungsschatz, der auf den Seminaren und Tagungen der VPI diskutiert und ausgewertet wird. Aus diesen Veranstaltungen ergeben sich auch neue Impulse für die Praxis. Die Verbreitung neuer Erkenntnisse sieht die VPI als verpflichtenden Auftrag.

Mitarbeit in Normungsausschüssen

Die ehrenamtliche Mitarbeit in den deutschen und europäischen Normungs-
ausschüssen auf allen Gebieten des Bauwesens zeigt, dass die Prüfingen-
ieure der VPI zu wichtigen Know-how-Trägern der Bautechnik zählen.

Technische Koordinierung und Information

Die technischen Koordinierungsausschüsse der VPI stehen im Gespräch mit den Bauaufsichtsbehörden sowie den Richtliniengebern des Bundes und der Länder; sie diskutieren und veröffentlichen Empfehlungen in Abstimmung mit den Behörden.

Die Erkenntnisse der Ausschüsse sammelt die VPI in einem zentralen Register und gibt sie an ihre Mitglieder weiter. So ist ein ständiger Informationsfluss gewährleistet, der die Prüfingenieure stets auf dem neuesten Stand der Technik hält (Technische Mitteilungen).

Informationen aus Forschung und Praxis in der Zeitschrift
„Der Prüfingenieur“

Das Kommunikationsmedium der VPI ist das zweimal jährlich erscheinende Fachblatt „Der Prüfingenieur“, das neue Entwicklungen aufgreift und zudem eine Diskussionsebene für praktische Erfahrungen darstellt.

Die Zeitschrift bringt Nachrichten und Informationen zur Handhabung von Normen und Richtlinien, sie berichtet über Seminare, ferner über bekannt gewordene Bauschäden und deren Beseitigung sowie über das Sachver-
ständigen- und Prüfwesen im In- und Ausland. Der Hauptteil enthält For-
schungsergebnisse für den Baupraktiker sowie Hilfen zu Berechnung und Konstruktion von Tragwerken jeglicher Art. Praxisrelevant werden in ausführlichen Beiträgen die Bereiche Standsicherheit, Bauphysik, Bau-
materialien und Konstruktion behandelt.

In zehn Punkten hat die VPI die Tätigkeit der Prüfingenieure klar umrissen und als Leitlinien in der Satzung fest verankert:

Leitlinien für die Tätigkeit des Prüfingenieurs für Bautechnik

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